

GeschichteDildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt. Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wussten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Aus Porzellan gefertigte Dildos gab es bereits im alten China. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese Sexspielzeuge vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt.
Problematische MaterialienDas Kölner ECO-Umweltinstitut untersuchte im Auftrag der Zeitschrift Stern (Quelle: Heft 31/2001) verschiedene Dildos aus Kunststoff. Danach enthielten die Dildos erhebliche Konzentrationen des Weichmachers Phthalat und Lösungsmittel wie beispielsweise Toluol. Schleimhäute nehmen diese flüchtigen Substanzen besonders gut auf, so dass gesundheitliche Schäden drohen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Zeitschrift Ökotest in der Ausgabe 11/2006. Elf von 22 getesteten Vibratoren, von der Konstruktion Dildos mit Vibrationsmotor, wurden wegen phenolischen und zinnorganischen Verbindungen (z.B. Bisphenol A und Tributylzinn) negativ bewertet. Hierbei bezeichnen insbesondere Marketingbegriffe wie Real Feel Superskin oder Real Skin unterschiedliche, zum Teil mit Lösungsmitteln hochbelastete Kunststoffmischungen, die in ihren Zusammensetzungen weder gesetzlich noch industrieweit normiert sind. Folgende Materialien gelten bei Befolgung der Hygieneempfehlungen als unbedenklich: Acrylglas, Aluminium, Edelstahl, Glas, Granit, Holz, Naturlatex (sofern keine Latexallergie besteht), echtes Silikon. Wobei Holz gegenüber den Materialien Acrylglas, Edelstahl, Glas und Granit den Vorteil hat, das es sich angenehm warm anfühlt. Das WaldMichlsHoldi-Team wünscht ihnen ein unbedenkliches und erregendes Vergnügen mit unseren Produkten. Die Beschichtung unserer Produkte ist nach DIN71.3 geprüft und wird auch zur Beschichtung von Kinderspielzeug verwendet, also absolut unbedenklich. Textquelle teilweise Stern und Ökotest |
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Holzdildos, Holzvibratoren und Holzplugs aus Fichtenholz fühlen sich warm an und sind die natürliche Alternative zu Kunststoffdildos. |
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Sie erreichen uns Mo-Fr. 9.00Uhr—12.00Uhr und 14.00Uhr—18.00Uhr Sa. 9.00Uhr– 16.00Uhr Hotline +49 (0) 62 86 / 92 97 91
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Unsere Holzdildos, Holzvibratoren und Holzplugs werden mit umweltfreundlichem Lack in einem speziellen Verfahren beschichtet. Dieser Lack, geprüft nach DIN 71.3,wird auch für Kinderspielzeug aus Holz verwendet, absolut unbedenklich und hautneutral. Durch unser spezielles Beschichtungsverfahren werden die Holzdildos, Holzvibratoren und Holzplugs extrem glatt und können leicht unter fließendem Wasser mit Seife gereinigt werden. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass Sie ein Produkt von WaldMichlsHoldi nicht längere Zeit direktem Sonnenlicht aussetzen. Wir von WaldMichlsHoldi setzen bewusst keine UV-Stabilisatoren in der Beschichtung ein, da diese Zusatzstoffe flüchtig und gesundheitsschädigend sind. Jedes Stück wird in Handarbeit gefertigt und auf 100 % Qualität geprüft. Handgemacht für Handarbeit Bilder können von der Ware abweichen, da jedes Holztoy von WaldMichlsHoldi ein individuelles Einzelstück ist. Jedes handgefertigte Holztoy hat durch die eigene Holzmaserung und Form seinen eigenen Charakter. Deshalb haben Sie mit jedem Holzdildo, Holzvibrator und Holzplug von WaldMichlsHoldi ein absolutes Einzelstück. |